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Kompetenz in PDM/PLM



SICON PDM PLM Konzepte
SICON PDM PLM Beratung Josef Schöttner, PDM PLM Berater
Achten Sie bei Ihrer PDM- und/oder ERP-Einführung auf vollständige, aktuelle und widerspruchsfreie Stammdaten.
Beratung mit SICON-Qualität: »Aufbau eines unternehmensweiten Nummernsystems«
Ein veraltetes Nummernsystem kann Ursache zahlreicher Probleme sein
Leistungsfähige PDM- und ERP-Lösungen brauchen ein IT-gerechtes Nummernsystem zur eindeutigen Identifikation und flexiblen Klassifikation.

Problem/Dilemma

In verschiedenen Abteilungen (Vertrieb, Technisches Büro, Arbeitsvorbereitung etc.) und Unternehmensteilen (Standorte, Geschäftsbereiche, Tochterunternehmen etc.) sind mehrere redundante Teile-/Artikel-/Materialnummern in Gebrauch. Eine eindeutige und damit prozesssichere Identifikation von Teilen/Artikeln/Materialien im gesamten Unternehmen ist nicht mehr möglich.

Die Teile-/Artikel-/Materialnummer ist als Verbundnummer aufgebaut. Sie enthält neben einer identifizierenden Zählnummer mehrere klassifizierende "sprechende" Schlüsselnummern. Die Schlüsselnummern sind mit den Jahren an ihre Grenzen gekommen, sie drohen "überzulaufen" bzw. zu "platzen". Eine unumgängliche Erweiterung der Schlüsselanteile hat zwangsläufig eine Änderung bestehender Teile-/Artikel-/Materialnummern zur Folge.

Das Nummernsystem gehört in der Regel nicht zu den Dingen, die in einem Fertigungsunternehmen als veränderungsfähig gelten. Die Ursprünge reichen meist weit in die Vergangenheit zurück, und Festlegungen stammen mitunter noch aus der EDV-losen Zeit. Zudem gibt es auch nach der Einführung einer PDM- und/oder ERP-Lösung von der einen oder anderen Abteilung oder Nutzergruppe die Forderung nach einer "sprechenden" Teile-/Artikel-/Materialnummer.


Lösung

Innovatives Nummernsystem mit den Komponenten

Identifikation: Objekte (Teile/Artikel/Materialien, Dokumente etc.) voneinander abgrenzen bzw. unterscheidbar machen;

Klassifikation: Objekte (Teile/Artikel/Materialien, Dokumente etc.) zusammenfassen bzw. einordnen/gruppieren;

Kombination: Objekte (Teile/Artikel/Materialien, Dokumente etc.) eindeutig identifizieren und flexibel klassifizieren.


Ergebnis

Identifikations- und Klassifikationsnummer können als eigenständige Nummern oder als logische oder physische Kombinationsnummer verwendet werden.

Auch bei physischer Kombination kann die Klassifikationsnummer geändert werden, ohne dass die Eindeutigkeit der Kombinationsnummer verloren geht.

Ein "Überlaufen" bzw. "Platzen" von "sprechenden" Teile-/Artikel-/Materialnummern ist mit diesem Ansatz ausgeschlossen.

Zum methodischen Aufbau von Klassifikationsnummern können bei Bedarf mehrere Klassifikationssysteme – auch in Kombination – verwendet werden.

Eine Erweiterung oder Änderung der Klassifikationsnummer innerhalb der Kombinationsnummer hat keinen Einfluss auf bestehende Teile-/Artikel-/Materialnummern.

Zur Nummerung von Dokumenten (Modelle, Zeichnungen und andere Unterlagen) und weiteren Objekten kann dieser Ansatz in gleicher Weise angewandt werden.


Mit diesem Ansatz bekommen Sie ein Nummernsystem, das alle Anforderungen an leistungsfähiges Informationsmanagement vollständig erfüllt, selbst vermeintlich "sprechende" Nummern sind zukunftsfähig.

Zur schnellen und sicheren Einführung des neuen Nummernsystems ist ein bewährtes Konzept zur Ablösung der Nummern von Bestandsdaten (Teile-/Artikel-/Materialien, Dokumente etc.) verfügbar.
Wir beraten Sie in allen Fragen der Stammdaten-Bereinigung, insbesondere auch beim Aufbau widerspruchsfreier Nomenklatur (kontextbezogene Benennungskataloge mit Begriffsdefinitionen).
Nummerung bei Eigen- und Fremdfertigung:

Ein weiteres Problem ist die Eindeutigkeit bei Teilen, die aus diversen Gründen abwechselnd in Eigen- oder Fremdfertigung hergestellt werden. Der Konstrukteur legt das Teil an, aber erst später in der Logistik wird festgelegt, wer das Teil fertigen soll. Aus einem Konstruktionsteil werden im Laufe der Zeit mehrere eigen- und/oder fremdgefertigte Artikel. Dennoch muss die Rückverfolgbarkeit zwischen Konstruktionsteil und Fertigungsteilen (im Sinne von Product Lifecycle Management) stets eindeutig gegeben sein.

Auch hierfür haben wir innovative Nummerungskonzepte, die Sie sofort in Ihre betriebliche Praxis umsetzen können.

Sparen Sie mit wenig Aufwand viel Zeit und Geld.
Wenn Ihr Unternehmen mit der Investition in PDM und/oder ERP nicht deutlich profitabler geworden ist, kann das u.a. an inkonsistenten Stammdaten liegen.
Niedrige Kosten, hoher Nutzen – lassen Sie uns über Ihr Vorhaben sprechen.
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