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Kompetenz in Teileklassifikation



Klassifikation ist die wichtigste Säule für transparentes Teilemanagement
Teileklassifikation
Auszug aus Seminarunterlagen

Seminarunterlagen in elektronischer Form

Seminar-CD:

Seminar-CD

Komfortable und einfache Nutzung der Unterlagen.

A4, deutsch, farbig
SICON PDM Seminar Josef Schöttner, Seminarleiter
Sichern Sie sich erstklassige Informationen, damit Sie in jeder Phase Ihres PDM/PLM-Projekts fundiert entscheiden können.

Kompakte Beratung/Schulung in Form eines Inhouse-Seminars:

Der Kostendruck in Entwicklung und Konstruktion sowie in der Fertigung zwingt zu einer hohen Teilewiederverwendungs-Rate. Vermeidbare Teilenummern binden unnötig Entwicklungskapazität und führen zu unwirtschaftlichen Stückzahlen (Losgrößen).

Die Lösung des Problems: Ein transparent verwalteter Teilevorrat fördert die Wiederverwendung, bringt folglich eine Teilereduzierung mit sich und liefert auf diese Weise einen wichtigen Beitrag zur Kostensenkung.

Buch zu Umsatz, Rendite und Kostenproblem der Fertigungsindustrie von Josef Schöttner

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Umsatz gut, Rendite mangelhaft

Das Kostenproblem der Fertigungsindustrie

Warum IT, Digitalisierung, PLM & Co. allein nichts ändern – Ursachen und Lösungen

Hier finden Sie wichtige Aspekte zu den Themen dieses Seminars.

Mit intelligenter Teileklassifikation lässt sich eine extrem leistungsfähige "Teile-Suchmaschine" aufbauen, die die unterschiedlichen Anforderungen aller Nutzergruppen in den Wertschöpfungsprozessen erfüllen kann.

Jedes Teil finden – einfach und schnell

Hier erfahren Sie, mit welchen Ansätzen Sie Ihre Teile klassifizieren können
Inhouse-Seminar für Teileklassifikation
– Individuell nach Ihren Anforderungen –
+++ Profi-Wissen für die Praxis – strategisch, innovativ, fundiert +++
Intelligente Teileklassifikation –
transparentes Teilemanagement sorgt für hohe Wiederverwendungsrate
Teile schnell finden und wiederverwenden statt neu entwickeln
Seminarleiter: Dipl.-Ing. Josef Schöttner, Autor des Fachbuchs "Produktdatenmanagement in der Fertigungsindustrie – Prinzip, Konzepte, Strategien"

Übersicht zum Seminar

Elemente für transparentes und konsistentes Teilemanagement

Konzeption von Ordnungs- bzw. Klassifikationssystemen

Ansatz der Teileklassen und Sachmerkmal-Leisten (SMLs)

Verknüpfung von unterschiedlichen Ordnungssystemen

Merkmal-Vererbung und "unscharfe" Teilesuche

Prinzip der flexiblen Mehrfach-Klassifikation

Teileklassifikation gemäß DIN 4000

Teileklassifikation nach Semantik

Standardisierung und Normierung

Klassifikation konkreter Teile aus Ihrem Bestand


Lernen Sie die besten Klassifikationskonzepte und deren exzellente Möglichkeiten kennen.

Themen des Seminars

Die Anzahl der Teile nimmt ohne deren transparente Verwaltung in unkontrollierter Weise zu. Bevor ein wahrscheinlich vorhandenes Teil lange gesucht wird, modelliert man mit dem 3D-CAD-System einfach schnell ein neues. Dadurch entstehen im weiteren Prozess Mehrkosten, die leicht vermieden werden könnte.

Teilemanagement auf der Basis von Stammdatenverwaltung mit sprechenden Teilenummern und Benennungen mit mehreren bedeutungstragenden Einheiten (Silben und Wörter) reicht nicht aus. Teilestammdaten stellen überwiegend nur organisatorische Angaben (Änderungsindex/Revisionsnummer, Freigabestatus, Norm etc.) dar, jedoch keine geometrischen, physikalischen, funktionalen oder technologischen.

Leistungsfähiges Teilemanagement braucht als Grundlage ein flexibles Ordnungssystem, in das sowohl Norm- und Katalogteile als auch Konstruktionsteile (Eigen- und/oder Fremdfertigungsteile) in gleicher Weise eingebracht werden können. Das Ordnungssystem erfordert Strukturelemente zur Klassenbildung und Merkmale zur Beschreibung der Teile in Bezug auf deren Gestalt und Eigenschaften.

Klassifikation in Verbindung mit Standardisierung und Normierung von Eigenteilen führt zwangsläufig zu einer hohen Wiederverwendungsrate und folglich zu merklicher Kostenentlastung. Standardisierte und normierte Eigenteilen lassen sich nach unterschiedlichen Anforderungen (Konstruktion, Vertrieb etc.) in ein flexibles Ordnungssystem einbringen.


Ziel des Seminars

Lernen Sie kennen und nutzen/umsetzen

die Bedeutung von transparentem Teilemanagement auf der Grundlage eines flexiblen Ordnungssystems,

das Prinzip, Gegenstände (Objekte) nach bestimmten Kriterien bzw. Merkmalen zusammenzufassen bzw. einzuordnen,

den Ansatz zur Teileklassifikation nach DIN 4000 mittels Gegenstands- bzw. Teilegruppen und Sachmerkmal-Leisten,

den Aufbau eines Teilesuchsystems mit Strukturbaum und Merkmalen für Norm-, Katalog- und Konstruktionsteile,

die Verknüpfung bzw. Kombination von merkmalbasierter und semantischer Teileklassifikation,

die Merkmal-Vererbung im Klassifikationsbaum mit der Möglichkeit der "unscharfen" Teilesuche,

die Mehrfach-Klassifikation von Teilen nach unterschiedlichen Ordnungskriterien und Anforderungen,

die Definition eines mehrsprachigen Begriffssystems für Strukturelemente, Merkmal-Gruppen, Merkmal-Kategorien und Merkmal-Benennungen,

den Ansatz eines Nummernsystems zur Bildung und Führung unabhängiger Identifikations- und Klassifikationsnummern

sowie die Schritte zur praxisorientierten Standardisierung und Normierung von Eigenteilen.

Entwickeln und bauen Sie mit diesem Know-how Ihre intelligente leistungsfähige "Teile-Suchmaschine"!

Zielgruppe
Normung
Organisation
IT/DV/EDV
Konstruktion
Arbeitsplanung
Beschaffung

Einzelheiten
Dauer 1 Tag
Preis auf Anfrage
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Termin nach Vereinbarung
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