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Automobilbau

Die Entscheidung bei der PDM-Systemeinführung im Hause Huf auf die Beratungskompetenz von SICON Josef Schöttner Industrie-Consultant zu setzen, bewerte ich sehr positiv. Mit der Unterstützung von Herrn Schöttner ist es uns gelungen, diese für uns enorm wichtige Aufgabe entsprechend unseren Automotiv-Anforderungen in der richtigen Weise aufzugreifen und zu strukturieren.

Insbesondere das für unsere Belange von Herrn Schöttner vorgeschlagene und stringent definierte Datenmodell erlaubt uns, effizientes Produktdatenmanagement für alle Funktionsbereiche, auch für die Elektronik, zu betreiben. Im weiteren Ausbau unseres PDM-Systems zeigt sich nun, dass wir mit diesem Datenmodell unternehmensweit die richtige Grundlage gelegt haben.

Herr Schöttner war uns mit seiner Erfahrung nicht nur eine große Hilfe bei der Realisierung dieses Vorhabens, er hat mit seinem Wirken unserem Haus und auch mir persönlich eine besondere Sichtweise auf das Thema PDM und die Probleme bei der Einführung gegeben, von der wir noch heute profitieren.

Dipl.-Ing. Ulrich Müller
Vice President Corporate Product Development
Huf Hülsbeck & Fürst GmbH & Co. KG
Maschinenbau

Als mittelständischer Spezialist für Entwicklung und Bau von kundenspezifischen Verpackungsmaschinen, sind wir auf effiziente Informationsverarbeitung angewiesen. Trotz 3D-CAD-Software für Teile-, Baugruppen- und Modulentwicklung sowie Zeichnungserstellung und einer ERP-Lösung zur Anlage von Artikeln und Stücklisten klagten insbesondere unsere Konstrukteure zunehmend über Unzulänglichkeiten der IT-Systeme.

Nach dem Besuch eines SICON-Seminars beauftragten wir den Unternehmensberater Josef Schöttner mit der Einführung eines PDM-Systems. Nach einer Bestandsaufnahme entwickelte Herr Schöttner zusammen mit unseren Anwendern ein detailliertes Fachkonzept nach unseren Anforderungen. Im Anschluss daran fanden wir mit der Expertise von Herrn Schöttner die für uns am besten geeignete PDM-Software. Es folgten die Schritte Systemanpassung, Bestandsdatenbereinigung, Anwenderschulung und Datenimport. Bereits nach ca. zehn Monaten konnten wir unsere PDM-Lösung in der ersten Ausbaustufe produktiv nutzen.

Mit der neutralen Beratung von SICON Josef Schöttner Industrie-Consultant ist uns deutlich geworden, dass Produktdatenmanagement mehr ist als Software. Mit dem Wissen und der Erfahrung von Herrn Schöttner war es uns möglich, ein starkes Bewusstsein für Daten- und Prozessqualität sowie deren Bedeutung für unsere Wirtschaftlichkeit zu entwickeln.

Dr.-Ing. Lutz Demuß
Geschäftsführer
Mohrbach Verpackungsmaschinen GmbH
Maschinenbau (Planeten- und Sondergetriebe)

Zur Bewältigung unseres starken Wachstums fassten wir 2011 den Entschluss, eine unternehmensweite PDM-Lösung einzuführen. Die Schwerpunkte in unserer Zielsetzung waren hohe Datenqualität und Prozesssicherheit in allen Bereichen des Technischen Büros, wirtschaftliches Variantenmanagement für unsere vielfältigen Kundenanforderungen und durchgängiger Informationsfluss – ohne Medienbruch und Mehrfacheingabe – von Vertrieb bis Produktion und Auslieferung.

Schon nach den ersten Schritten wurde uns klar, dass wir für diese anspruchsvolle Aufgabe fachliche Unterstützung brauchen werden. Nach internen Vorgesprächen beschlossen wir, die renommierte Unternehmensberatung SICON Josef Schöttner Industrie-Consultant zu beauftragen. Josef Schöttner entwickelte mit unserem Projektteam zunächst einen Ziel- und Maßnahmenkatalog. In der zweiten Projektphase wurde in 10 zweitägigen Workshops ein detailliertes Fachkonzept entwickelt. Dabei kam uns die hohe Beratungsqualität von SICON zugute. Wir fanden für all unsere drängenden Probleme hervorragende Lösungen.

Nach Abschluss der Konzeptphase begannen wir mit der Systemauswahl. Auf Empfehlung von Josef Schöttner wandten wir den standardisierten SICON-Auswahlprozess mit einem zweistufigen Benchmark an. Die Software-Auswahl wurde dadurch zwar etwas aufwendiger, zeigte uns dafür aber sehr deutlich die Stärken und Schwächen des PDM-Angebots. Wir fanden so die für unsere Belange beste PDM-Software und den zu unserer Unternehmenskultur passenden Systempartner.

Die Software-Auswahl zeigte zu unserer Überraschung leider auch, dass kein PDM-System am Markt verfügbar war, das unsere besonders hohen Anforderungen an Varianten- und Produktkonfiguration erfüllen konnte. Glücklicherweise besitzt SICON auf diesem Gebiet umfangreiches Know-how. So fassten wir schnell gemeinsam den Entschluss, dass unser Berater Josef Schöttner ein Lösungskonzept für die fehlende Konfigurator-Funktionalität entwickelt und unser Systempartner es in seine Software integriert. Das Ergebnis ist beeindruckend: Unsere Fachleute sind nun in der Lage, komplexeste Regelwerke inklusive mathematischer Algorithmen sehr einfach graphisch interaktiv aufzubauen. Ebenso einfach lässt sich der Konfigurator-Dialog erstellen.

Dies bringt eine erhebliche Verbesserung der Wirtschaftlichkeit in der Auftragsabwicklung. Mit unserer neuen PDM-Lösung können wir nunmehr die informationstechnische Lücke zwischen Konstruktion und Produktion schließen. Produktdaten (Stücklisten, Zeichnungen etc.) werden Workflow-getrieben an die ERP-Lösung übertragen. Wir sind produktiver und können unsere Kunden noch besser bedienen.

Dipl.-Wirtsch.-Ing (FH) Bernd Neugart
Geschäftsführender Gesellschafter
NEUGART GmbH

Maschinen und Anlagen für die Pharmazeutische Industrie

In einem gemeinsamen internen Projekt unserer Abteilungen Konstruktion und Automatisierung entstand im Jahr 2012 die Idee, unsere Maschinen bereichsübergreifend mit integrativen Funktionsmodulen aufzubauen. Kernpunkt des Projekts ist die Schaffung einer modularen Transparenz, um effektive Nachfolgeprozesse (z.B. Konfiguration und Disposition) zu ermöglichen. Nach der Definition der Prozessschritte und der Erstellung von Dokumenten und Prozessschaubildern kristallisierte sich zunehmend heraus, dass eine unterstützende IT-Lösung notwendig sein wird.

Ein Besuch auf der Fachmesse DMS in Stuttgart zeigte, dass eine von uns gewünschte IT-Lösung, sprich ein leistungsfähiges PDM-System, entsprechend unsren Anforderungen am Markt nicht verfügbar ist. Die Botschaft war, dass eine derartige IT-Lösung individuell für uns erstellt werden müsse. Aus bekannten IT-Projekten mit z.T. sehr negativen Erfahrungen (Budget- und Zeitüberschreitung, Leistungsdefizit, Unstimmigkeiten etc.) war für uns zwingend, dieses Projekt anders anzugehen.

Daher hat sich unsere Firma entschlossen, ein Beratungsunternehmen hinzuzuziehen. Nach einer intensiven Evaluierung von Beratungshäusern fiel unsere Wahl auf Herrn Schöttner von SICON. Auswahlkriterien waren für uns:

Unabhängigkeit von Softwareanbietern/Systemneutralität

Flexibilität, Knowhow und Vita des Beraters

Vertragsmodalitäten (z.B. Bezahlung nur der Tage, die auch wirklich in Anspruch genommen werden)

Tagessatz, Umgang mit Reisekosten und örtliche Nähe

Schon nach den ersten Besprechungen wurde uns klar, dass der Ansatz, den Herr Schöttner verfolgt, fundamental anders ist als alle anderen bis jetzt bekannten Ansätze. Die Einführung eines PDM-Systems ist anfänglich kein IT-Projekt! Nicht die Software-Lösung steht im Vordergrund, sondern das Datenmodell, die Relationen und die idealen Prozesse!

Das Projekt wurde nach der SICON-Methode in 1-2 tägigen Workshops interdisziplinär durchgeführt. Dabei stand die Entwicklung eines umfänglichen detaillierten systemneutralen Fachkonzepts mit innovativen Lösungsansätzen für die konkreten Seidenader-Anforderungen (z.B. für Projekt- und Variantenmanagement) im Vordergrund. Nach und nach füllte sich unser Fachkonzept mit allen Themen gemäß unseren Projektzielen. Alle Unternehmensbereiche wurden beleuchtet und abgebildet.

Nachdem das Fachkonzept im ersten Durchgang fertiggestellt war, wurde parallel zur erneuten Durchsicht und Korrektur/Ergänzung die systematische Auswahl der bestmöglichen PDM-Software für die Firma Seidenader angegangen. Das Auswahlverfahren unterteilte sich in die folgenden Schritte:

Erstellung eines Anforderungskatalogs

Vorselektion (Verdichtung auf 7 Anbieter)

Ausschreibung mit Anforderungskatalog

Sichtung der Rückläufer und Verdichtung auf 3 Anbieter

Benchmark I (Erstellung der Unterlagen/Aufgaben und Durchführung mit 3 Anbietern)

Bewertung des Benchmark I und Verdichtung der Anbieter von 3 auf 2

Benchmark II (Erstellung der Unterlagen/Aufgaben und Durchführung mit 2 Anbietern)

Bewertung des Benchmark II und Erstellung Abschlussbericht mit Festlegung auf den Wunsch-Anbieter

Der Benchmark I befasste sich in einem standardisierten Verfahren mit der Abfrage der Standardfunktionalität von PDM-Software. Der Schwerpunkt in der Durchführung des Benchmark II lag in einem Workflow-gestützten Änderungsprozess einer Seiderader-Maschine inkl. Anforderungsklärung, Erstellung und Bewertung von Lösungsansätzen sowie Dokumentation aller ausgeführten Arbeiten. Bei beiden Benchmarks wurden von den Projektmitgliedern unabhängig voneinander Funktionalitätserreichung und Ergonomie bewertet.

Die Durchführung der Benchmarks stellte für die Anbieter z.T. eine enorme Herausforderung dar. Unsere Anforderungen konnten nicht mit den gewohnten "Vertriebspräsentationen" erfüllt werden, die Grenzen von System und Anbieter wurden ausgelotet. Ohne diese Herangehensweise hätten wird vermutlich ein alternatives Bild der Anbieter bekommen (d.h. nach dem Motto "Wer verkauft sich am besten ...?").

Das fertiggestellte Fachkonzept bildet nun die Basis, um in gemeinsamen Workshops mit dem präferierten Anbieter das konkrete Lösungskonzept abzuleiten. Auf der Grundlage dessen kann von diesem ein belastbares Angebot zur Umsetzung erstellt werden.

Besonders bemerkenswert ist, dass wir schon jetzt in einer sehr frühen Phase bis zur Einführung des finalen PDM-Systems eine hochfunktionale Interimslösung auf Basis unserer vorhandenen PDM-Software und selbst erstellten Access-Lösungen implementieren konnten. Diverse Prozesse, sowohl unternehmensweit als auch in einzelnen Abteilungen, können jetzt bereits neu aufgesetzt oder aktualisiert werden. Dabei steht immer die Verankerung mit dem Fachkonzept und somit die schrittweise Vorbereitung auf die finale PLM-Lösung mit neuer PDM- und ERP-Software im Mittelpunkt. Die daraus gewonnenen Effizienzsteigerungen liefern uns die finanziellen und kapazitiven Rahmenbedingungen für die finale Einführung.

Die Beratungsleistung von Herrn Schöttner und die SICON-Methode haben uns zurückblickend einen bemerkenswert alternativen Weg zu "IT-Projekten" aufgezeigt. Das erarbeitete Wissen, die Verankerung im Unternehmen und die Akzeptanz sind wesentlich fundierter. Das Projektteam hat die Überzeugung, dass dieses Vorhaben, das sämtliche Unternehmensbereiche z.T. erheblich beeinflussen und in der Einführungsphase belasten wird, durch diese Herangehensweise auf gesunden Beinen steht.

Stephan Odenthal

Manager Design Department

Seidenader Maschinenbau GmbH, ein Unternehmen der Körber Medipak Group

Maschinen- und Anlagenbau

Situation der Sturm Maschinen- & Anlagenbau GmbH zu Beginn des Projekts

Im Zuge des starken Wachstums der Sturm Maschinen- & Anlagenbau GmbH kamen neue Standorte hinzu, die ihre Vertriebs-, Projekt- und Konstruktionsarbeit in unterschiedlichen "historisch" gewachsenen Strukturen ausführen. Insbesondere ungleiche Arbeitsabläufe, verschiedene CAD-Plattformen und abweichende Philosophien in der Datenhaltung warfen zunehmend Probleme auf.

Zwangsläufig wurde nach Möglichkeiten gesucht, diesen unbefriedigenden Zustand grundlegend zu verbessern. Es war notwendig, gemeinsame Strukturen und Prozesse zu schaffen sowie einheitliche Stammdaten festzulegen. Dies sollte mit der Einführung einer PDM-Software realisiert werden.

Versuche, eine für die Sturm Maschinen- & Anlagenbau GmbH passende Software-Lösung für die Aufgabenstellung "PDM" auf dem Markt zu finden, waren ernüchternd. Die angebotenen Software-Lösungen scheiterten bei Tests mit realen Daten und realen Bedingungen.

Daraufhin fassten wir den Entschluss, einen unabhängiger Berater hinzu zu ziehen. In einem Auswahlprozess wurden mehrere Beratungshäuser und ihre Ansätze verglichen. Die Entscheidung fiel wegen der fachlichen Kompetenz und seiner Unabhängigkeit von Software-Anbietern auf SICON Josef Schöttner Industrie-Consultant.

Erkenntnisse der ersten Projektphase – Erweiterung der Betrachtungsweise

Zielsetzung der ersten Projektphase war die Entwicklung eines Fachkonzepts für unsere spezifischen Anforderungen in der Sturm-Gruppe. Herr Schöttner war bei dieser Arbeit besonders wertvoll für uns. Er lieferte zu den einzelnen Themen fundierte Lösungsansätze und gab hilfreiche Denkanstöße.

Durch seine akribische und analytische Denk- und Arbeitsweise, aber auch seine auf das Wesentliche fokussierte und zielführende Durchführung der einzelnen Projekt-Workshops wurde dem Kernteam schnell klar, dass, will man in der Zukunft gut aufgestellt sein, die Aufgabenstellung sich nicht auf die Einführung einer PDM-Software beschränken sollte.

Daraufhin wurde das Projekt weiter gefasst. Es folgte die intensive Betrachtung aller internen, direkt an der Produktentstehung beteiligten Prozesse. Diese umfassendere Sichtweise hatte zum Ergebnis, dass die Zielsetzung des Projekts hin zum Aufbau einer PLM-Lösung ausgedehnt wurde.

Hieraus entstand ein umfangreiches und sehr detailliertes Fachkonzept als Grundlage für die Auswahl einer PDM-Software und Implementierung unserer PLM-Lösung. Zudem konnten einige Lösungsdefinitionen aus dem Fachkonzept, wie etwa zur Teileklassifikation und Stammdaten-Bereinigung, schon frühzeitig in einer Interimslösung genutzt werden.

Vorbereitung und Durchführung der Auswahl einer PDM-Software

Zunächst wurde aus dem Fachkonzept ein Anforderungskatalog für die Ausschreibung erstellt. Im zweiten Schritt analysierten wir in einem Benchmark I, wie gut die vorausgewählten Systeme unsere funktionalen Anforderungen erfüllen konnten. Zum Schluss wurden die beiden Besten aus Benchmark I in einem Benchmark II weitergehend untersucht.

In diesem Auswahlverfahren zeigten sich deutlich die guten und weniger guten Seiten der Systeme. Die Moderation der Benchmarks durch Herrn Schöttner war hierbei von großem Nutzen. Seine jahrzehntelange Erfahrung und tiefe Kenntnis von Anbietern und ihren Produkten machten uns sensibel für die entscheidenden Unterschiede von PDM-Software.

Dipl.-Ing. Bernhard Muth
Bereichsleiter Gesamtkonstruktion
Head of Engineering
Sturm Maschinen- & Anlagenbau GmbH
>> Auszug aus unserer Kundenliste
AIRBUS Deutschland GmbH
Eberspächer Exhaust Technology GmbH & Co. KG, Automotive
Elma Hans Schmidbauer GmbH & Co. KG
GPM Geräte- und Pumpenbau GmbH, Automotive
HELLA KGaA Hueck & Co., Automotive
HORSCH Maschinen GmbH, Landtechnik
Huf Hülsbeck & Fürst GmbH & Co. KG, Automotive
LANDERT MOTOREN AG, Schweiz
HYDRO Systems KG
IBM Deutschland GmbH
KOKI TECHNIK Transmission Systems GmbH, Automotive
Metawell GmbH
Mohrbach Verpackungsmaschinen GmbH
NEUGART GmbH
PIERBURG GmbH, Automotive
PRECITEC GmbH & Co. KG
SEEPEX GmbH
Seidenader Maschinenbau GmbH, ein Unternehmen der Körber AG
SIEMENS AG, verschiedene Geschäftsbereiche und Standorte
Sturm Maschinen- & Anlagenbau GmbH
Vaillant GmbH
Ventilatorenfabrik Oelde GmbH
Herbert Waldmann GmbH & Co. KG
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